Entschuldigung & Bekenntnis


Apology and Confession of Adrian Ebens


Entschuldigung und Bekenntnis von Adrian Ebens

(ehemaliger Pastor der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten)

 

Entschuldigung und Bekenntnis von Adrian E.


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# Editor: Für alle Gläubigen anderer Kirchen betrifft diese “Entschuldigung und Bekenntnis” ebenfalls in besonderem Maße, dazu gibt der zutreffende Katechismus bzw. die zutreffenden Glaubensüberzeugungen der jeweiligen Kirchen, in der sich der Gläubige befindet, Aufschluss. Auch bezieht sich diese “Entschuldigung und Bekenntnis” auf Menschen, die “IM NAMEN DES VATER’S, DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES” beten.

 

„Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde.“ (Psalm 51,1.2)

 

Liebe Brüder und Schwestern der Adventgemeinde,

ich schreibe euch aus der Überzeugung heraus mich bei euch entschuldigen zu müssen. In meinem Amt als Pastor der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten und als Leiter von „Maranatha Media“ bekleidete ich eine einflussreiche Position, die ich dazu benutzt habe unbiblische Lehren zu unterstützen und zu verbreiten.

Im Jahr 2007 wurde ich durch eine Reihe glücklicher Ereignisse davon überzeugt, dass die Dreieinigkeitslehre, wie sie in den 28 Glaubenspunkten der Siebenten-Tags-Adventisten dargelegt wird,nicht nur mit der Bibel nicht belegt werden kann, sondern vielmehr eine Übertretung der Gebote Gottes darstellt. Sie steht insbesondere im Gegensatz zu den ersten vier Geboten. Durch mein Studium der Schrift und durch Gebet habe ich erkannt, dass Gott die Adventbewegung, durch die Überzeugung ihrer Pioniere, dass Jesus nicht nur symbolisch sondern buchstäblich der wahrhaftige Sohn Gottes ist, auf ein solides Fundament gestellt hat. Ich habe erkannt, dass Gott tatsächlich der Vater Jesu ist und dass Christus alles, was er besitzt, durch Vererbung erhalten hat. Mit großer Freude habe ich auch erkennen dürfen, dass, wenn ich den Sohn habe, ich auch das Leben habe, und zwar im Überfluss. Ich bin nun auch davon überzeugt, dass mein Glaube an die Dreieinigkeit, wie sie in den 28 Glaubenspunkten dargelegt wird, Gott herabgewürdigt hat. Der Geist Gottes hat in mir Reue bewirkt, damit ich meine Sünde bekenne. Ich habe geweint um dieser Sünde willen, durch die ich die Gebote des Vaters übertreten habe. Ich habe auch darin meine Sünde erkannt, dass ich mit dieser falschen Lehre sowohl in den Gemeinden, die mir als Pastor anvertraut waren, als auch durch meine Webseiten viele Menschen verwirrt habe.

Deshalb möchte ich euch von tiefstem Herzen um Vergebung dafür bitten, dass ich die Dreieinigkeit gelehrt habe, was ich nun für eine äußerst schwerwiegende Sünde Gott gegenüber halte. Ich habe erkannt, dass diese Lehre ein gefährliches und spiritistisches Werkzeug in den Händen Satans ist, wodurch er die lebensrettende Wahrheit über den Vater und seinen kostbaren Sohn zu zerstören sucht. Darüber hinaus stellt sie das Fundament für die Zerstörung zahlreicher anderer Lehren dar, die den Pionieren unseres Glaubens anvertraut wurden.

Über die vergangenen zwei Jahre hinweg habe ich mit dem Biblischen Forschungskomitee der Süd-Pazifischen Division der Siebenten-Tags- Adventisten einen Dialog geführt und darum gebeten die Angelegenheit unter Berücksichtigung der von mir dargelegten Beweise erneut zu untersuchen. Das Komitee fand jedoch kein Licht in meinen Ausarbeitungen und forderte mich auf, die Verbreitung meines Manuskripts in der Gemeinde einzustellen. So legte ich die Ratschläge des Komitees dem Herrn vor und bat ihn darum mir zu helfen gewissenhaft auf das zuhören, was mir von den Brüdern gesagt wurde, da ich ihre Ämter als Leiter der Gemeinde respektiere. Ich bat den Herrn darum mir zu zeigen, wenn ich in irgend einem Punkt falsch lag. Ich wollte in der Gemeinde Gottes nicht unnötig für Leid und Spaltung sorgen. In den Ratschlägen, die mir gegeben wurden, konnte ich jedoch keine Erleichterung finden, und sie dienten mir nur dazu meine Überzeugung noch mehr zu festigen. Deshalb bat ich die Leiter der Gemeinde darum dieses Problem zu lösen. Ich erklärte ihnen, dass ich mein Gewissen trotz ernsthafter Bemühungen nicht verbiegen  kann. Ich fühlte mich nicht geneigt mein Amt niederzulegen. Da ich die Adventgemeinde aber als Gottes Bundesvolk ansehe, war ich jedoch bereit mich von der Leitung zum Wohle der Gemeinde in Gemeindezucht nehmen zu lassen, wenn sie es für richtig hielt. Anfang Dezember 2009 wurde ich darüber informiert, dass ich meines Amtes als Pastor der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten enthoben wurde. Ich nehme die volle Verantwortung für diese Entscheidung auf mich und werfe der Leitung für ihre Entscheidung nichts vor. Diese Brüder bleiben nach wie vor in meinem Herzen und in meinen Gebeten. Meine ganze Zuneigung gilt der Adventgemeinde, und ich werde als Glied der Gemeinschaft weiterhin inbrünstig für sie beten.

Ich habe eine Webseite erstellt (www.god-head.com), auf der ich einige Ergebnisse meines Bibelstudiums zu diesem Thema dargelegt habe. Diese Webseite wird in de kommenden Monaten regelmäßig aktualisiert werden. Darüber hinaus habe ich die Geschichte hinter meinem Manuskript „The Return of Elijah“ (Die Rückkehr Elias) noch mehr vervollständigt und auf meiner anderen Webseite (www.adrianebens.com) veröffentlicht. Dieses Manuskript ist nur auf direkte Anfrage bei mir erhältlich und darf nicht in der Absicht verteilt werden die Autorität der Leiterschaft der Adventgemeinde zu untergraben, sondern soll nur zum besseren Verständnis meiner Überzeugung dienen. Wie ihr euch vorstellen könnt, durchlebe ich im Moment eine sehr schwierige Zeit. Die meisten meiner Kollegen und Freunde haben sich von mir distanziert und mich in Bezug auf diese Geschehnisse in keinster Weise kontaktiert. Mir ist völlig bewusst, dass ihr diesen Brief vielleicht als empörend oder gar verletzend empfinden könntet. Ich werde auch vollstes Verständnis dafür haben, wenn ihr meine Webseiten nicht mehr besuchen oder die darin angebotenen Ressourcen nicht mehr in Anspruch nehmen möchtet, diese Entscheidung ist völlig euch überlassen. Nur möchte ich euch darum bitten, wenn ihr durch meine Freundschaft oder meinen Dienst in der Vergangenheit Trost oder Segen gefunden habt, dass ihr dann dem Aufruf der Bibel folgt: „alles zu prüfen und das Gute zu behalten“.

Viele meiden es mich zu kontaktieren, aus Angst sie könnten von mir angesteckt oder verunreinig werden. Ich bete darum, dass ihr in eurer christlichen Zuneigung trotz eures Vertrauens auf eure Glaubensüberzeugungen euch nicht davor scheuen werdet, einem Bruder zu helfen, der in euren Augen vom Weg abgeirrt ist. Es ist einfach zu sagen, das sei eine schreckliche Tragödie und sich zu fragen, wie das nur einem Pastor geschehen konnte. Aber ich appelliere an eure Herzen in der Schrift zu forschen, Gott inbrünstig um Licht zu bitten und eins nach dem anderen gründlich durchzuprüfen. Lasst euch nicht beeinflussen von der Angst davor, was andere von euch sagen könnten. An meine ehemaligen Kollegen appelliere ich: Denkt über euer Amt und eure Verantwortung gegenüber der Herde gewissenhaft nach, damit ihr sie treu weidet und sie nur mit der Wahrheit des Wortes Gottes speist. Bitte seid gewissenhaft bei eurem Studium des Wortes und stellt sicher, dass ihr vor den Menschen den wahren Gott der Bibel erhöht. Denn wir alle kennen die Konsequenzen dessen, wenn wir dies nicht tun. Den Gemeindegliedern sage ich: Verlasst euch nicht darauf, dass euch die Prediger bei eurer Suche nach der Wahrheit über Gott anleiten, denn sie haben weitaus mehr zu verlieren, als ein einfaches Gemeindeglied - sie können ihre Karriere und ihr Ansehen verlieren, wie es mein Beispiel zeigt. Der Preis für die aufrichtige und ehrliche Erforschung dieses Themas ist extrem hoch. Die Glieder, denen ich als Pastor gedient habe, möchte ich aufrichtig um Vergebung bitten. Verzeiht mir, dass ich euch diese falschen Lehren gepredigt und nicht sorgfältig darauf geachtet habe euch das reine Wort der Wahrheit zu verkündigen. Euch, meine lieben Freunde und Mitarbeiter im Weinberg des Herrn, bitte ich mit weinendem Herzen, dass ihr eure Zuneigung zu mir nicht allzu leicht aufgebt und mich nicht aus eurem Gedächtnis streicht. Ich schätze unsere gemeinsamen Erinnerungen hoch, und euer Schweigen bereitet mir Schmerzen. Wenn ihr denkt, dass ich vom Feind auf dem Weg nach Jericho überwältigt und halbtot liegen gelassen worden bin, dann geht bitte nicht im Stillen auf der anderen Seite des Weges an mir vorüber, weil ihr im Weinberg des Herrn dringend etwas zu erledigen habt. Wenn ihr glaubt, dass ich mich im Irrtum befinde, wo sind dann eure liebevollen und mitfühlenden Worte und Berührungen? Ist es wirklich eure Verfahrensweise den Verletzten zu erschießen und ihn in den Graben zu rollen? Wer besitzt euer Herz? Jegliche Art von Liebe verlangt schier danach, dass ihr meinem Appell an euch gewissenhaft nachgeht. Jegliche Unterlassung dessen wird nur bewirken, dass ihr in der Waagschale zu leicht befunden werdet.

Ich wünschte ich könnte die gewaltige Freude mit euch teilen, die ich in der Erkenntnis des wahren Vaters und seines Sohnes gefunden habe. Ihre Gemeinschaft ist mein stetiger Trost und meine alleinige Ermutigung. Die erlangten geistlichen Siege, die konsequentere christliche Erfahrung und die tiefere Freude, die unsere Familie erlebt, sind allesamt Früchte der Nachfolge dessen, der wirklich der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist! Demütig und voller Aufregung rufe ich euch zu: Kommt und seht! Schmecket und sehet, welch eine Freude der eingeborene Sohn ist und wie wundervoll sanft sein Joch und leicht seine Last tatsächlich sind! Schlussendlich möchte ich unserem lieben Vater im Himmel, dem Herrscher des Universums sagen: Ich danke dir für deine zärtliche Gnade, dass du mir meine Augen über deine wahre Identität und die deines Sohnes geöffnet hast. Welch unendlich große Freude habe ich gefunden in der einfachen Erkenntnis dessen, wer du bist. Ich wurde gelehrt, dass du ein Geheimnis seist, aber du hast mich gelehrt, dass ich deine Natur nicht mit deiner Identität verwechseln soll. Denn deine Identität ist klar offenbart in deinem Wort, du bist ein Vater, und Jesus ist dein eingeborener Sohn. Mein Herz springt vor Freude, wenn ich daran denke.

Ich beuge mich tief vor dir und erwarte das Siegel des Namens des Vaters, das im Gegensatz zum Malzeichen der Hure steht, deren Name ein Geheimnis ist.

Vater, du wirst über deine Feinde siegen, und dein Sohn wird in der Tat erhöht werden, dessen Name über allen Namen steht, zu deiner Ehre. Dein Reich komme bald, ist mein Gebet im Namen deines wundervollen Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.

19. Januar 2010

 

„Engel wurden aus dem Himmel vertrieben, weil sie sich weigerten mit Gott zusammenzuarbeiten. Sie verloren ihre hohe Stellung, weil sie nach Selbsterhöhung strebten. Sie verherrlichten sich selbst und vergaßen dabei, dass die Schönheit ihres Wesens und Charakters von ihrem Herrn Jesus kam. Die Engel wollten die Tatsache verschleiern, dass Christus der eingeborene Sohn Gottes ist und begannen zu meinen sie wären auf die Ratschläge Christi nicht angewiesen.“

(Ellen White - This Day With God, S. 128)

 

in english:
 

Apology and Confession of Adrian Ebens


former Pastor of the Seventh-day Adventist Church

 

Psalms 51:1,2 Have mercy upon me, O God, according to thy lovingkindness: according unto the multitude of thy tender mercies blot out my transgressions. Wash me throughly from mine iniquity, and cleanse me from my sin.

 

January 19, 2010

 

Dear Brothers and Sisters of the Adventist Covenant Fellowship

I am writing to you under the conviction of the need to apologise. In my position as a minister of the Seventh-day Adventist church and as the director of Maranatha Media, I have held a position of influence and I have used these positions to support and promote teachings that are not Biblical.

In the year of 2007, through a series of providential events, I was convicted that the doctrine of the Trinity as expressed in the 28 Fundamentals of Seventh-day Adventists could not be supported by Scripture and is in fact a violation of the Commandments of God, most notably the first four commandments.

From my study of Scripture and prayer I found that God had laid a solid foundation for the Adventist movement through the conviction of its leaders that Jesus is in fact the very Son of God, not in symbol but in reality. I learnt that God is indeed the Father of Jesus and that Christ has received everything that He possesses by inheritance. In having this Son, I have found with great joy that I have life and have it abundantly.

I was also convicted that my belief in the Trinity as expressed in the 28 Fundamentals was offensive to God and the Spirit of repentance was given to me to confess my sin. I wept for this sin of breaking the Father’s commandments. I also realized my sin in teaching this false teaching to many people both in the churches I pastored and through the websites that I have developed.

I offer to you my heart felt apology for what I believe is a most offensive sin and transgression against the LORD in teaching and spreading the doctrine of the Trinity. It has come to my notice, that this teaching is a dangerous, spiritualistic tool of Satan to destroy the life saving truth of the Father and His precious Son. It also lays the foundation for the destruction of several other teachings delivered to the founders of our faith.

Over the last two years I have been in dialog with the Biblical Research committee of the South Pacific Division of Seventh-day Adventists appealing to them to restudy this issue and consider the evidence that I put before them. The committee found no light in what I presented to them and asked me not to circulate my manuscript to the church in general.

I took their recommendations and counsel to the Lord and asked Him to help me listen carefully to what they had said as I respect their position as leaders of the Church. I asked the Lord to help me see where I might be mistaken. I did not want to cause unnecessary pain and division to God’s church. I found no relief in the counsel given to me, it only served to further strengthen my convictions. I appealed to the church leaders to resolved this issue. I expressed my inability to change my conscience despite my sincere efforts to do so. I felt I could not resign as I recognize the Adventist Church as the covenant people of God but I felt that if the leadership felt it best for the church, they might discipline me as they saw best.

In early December of 2009 I was informed that my credentials as a minister of the Seventh-day Adventist church have been annulled and that I am no longer a minister of the Seventh-day Adventist church. I accept full responsibility for this decision and cast no blame on the leaders for this decision. They continue to be in my heart and my prayers. The Adventist church is at the very centre of my affections and I continue to pray fervently for it as a member of its communion.

I have put together a website called www.god-head.com which explains some of the reasons for what I have found in Scripture. This site will be updated in the coming months. I also have put together more fully the story behind my manuscript called “The Return of Elijah” on my website www.adrianebens.com. My manuscript is only available upon direct request to me and is not to be passed to others as a means of undermining the leadership of the Adventist Church but only for the means of understanding my position.

As you can imagine this has been a very challenging time. Most of my colleagues and friends have distanced themselves from me and not contacted me at all in regard to this process. I fully understand that upon receiving this letter, you might find it confronting and even offensive. I will fully understand if you wish to avoid coming to my websites or using my resources, this is entirely your decision. I only ask that if you have found any value or comfort in my ministry or friendship in the past, that you follow the Bible injunction to “prove all things and hold fast to that which is good.” Many refuse to contact me so as to avoid being contaminated. I pray that your Christian affection combined with your confidence in your beliefs is not afraid to help a brother you may perceive has lost his way. It is easy to simply assume that it is a terrible tragedy and how could this happen to this pastor? But I appeal to you to search the Scriptures, pray fervently for light and prove all things step by step. Do not let fear of what others think be the deciding factor.

To my former colleagues, I appeal to you to consider your position and responsibility to the flock to lead them faithfully and only present the truth of the Word of God. Please be faithful in your searching of the Word and make certain that you are lifting up the true God of Scripture. We both know the consequences of failing to do this.

To church members I say, do not look to the ministers to lead out in this process as they have much more to lose than a church member, they face the loss of their career and reputation as I have done. The price is extremely high for being able to study this subject in a candid fashion.

To those I have pastored, I truly ask your forgiveness for teaching false doctrines and not being diligent to present you the pure word of truth.

To my dear friends that I have laboured with in the Lord’s vine yard, my heart cries after you to not so easily surrender your affection for me and put me out of your mind. I treasure the memories that we had together and your silence is painful to me. If you feel that I have been attacked by the enemy and left to die on the road to Jericho, please do not walk past me on the other side of the road in silence because you have pressing business in the Lord’s vineyard. If you believe I am in error, where is your loving, caring words and touch? Is this truly your policy to shoot the “wounded” and roll them into the ditch. Who has your heart? Any love you feel for me would demand you examine my appeal to you. Any failure to do so leaves in you in the balances severely wanting.

I wish I could share with you the immense joy I have found in knowing the true Father and Son. Their fellowship is my constant solace and comfort. The spiritual victories now gained, the more consistent Christian life, the deeper joy that our family experience together are all fruits of following the true WAY, TRUTH and LIFE! I humbly and excitedly appeal to you: Come and see! Taste and see that the Begotten Son is a true delight and that His yoke is indeed easy and his burden is wonderfully light!

And finally, to our Dear Father in heaven, Sovereign of the universe, I thank you for your tender mercy in opening my eyes to the true identity of Yourself and your Son. What endless joy I have found in just knowing who you are. I was taught that you are a mystery, but you have taught me that I should not confuse your nature with your identity. Your identity is clear from Scripture, you are a Father and Jesus is your only begotten Son. My heart leaps for joy at the thought of it. I bow low before you and await with anticipation the seal of the Father’s name as opposed to the seal of the whore whose mark is shrouded in mystery.

Father, you will triumph over your enemies and your Son will indeed be exalted as the name above all names to your glory. May your kingdom come speedily is my prayer – In the name of your most wonderful Son – The Lord Jesus Christ

 

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