Die Zehn Gebote


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Sabbat

Die Heilige Schrift ~ Das Wort GOTTES
Das ALTE TESTAMENTDas NEUE TESTAMENT

Biblisches Grundwissen


Wörterbuch prophetischer Ausdrücke

Der heilige Sabbattag, der Tag JAHWEHS
von Prof. Dr. Walter Veith

Zeitungsartikel der kath. Kirche and notes in english

”Endlich ein Zuhause” von Prof. Dr. Walter Veith
Zweitausend dreihundert Abende und Morgen enden
im Jahr 1844: Jesus geht in das Allerheiligste.


Der Sohn Gottes (Jahschua)
Im Alten Testament bekannt


Der Tag des Zornes Gottes


Die “Zweite” Ankunft Jesu (Wiederkunft des Messias)


Des Täufers letztes Zeugnis von Jesus

Negative Veränderungen in der Heiligen Schrift
Wie es nach dem Grundtext sein sollte!

 

Freundesbrief April 2007 - Infodienst
Gregor Dalliard, kath. Ex-Priester


Kann man die Herkunft der so genannten
drei Wellen des “heiligen Geistes” identifizieren?

Evangelische Allianz und Adventisten
.
Die Adventbewegung William Millers
Die Siebenten-Tags-Adventisten

 

Gespräch Jahschua mit Nikodemus

weitere Dokumente wie ‘das Zeichen des Messias’,
Textus Receptus - Vulgata, ’Der grosse Kampf’ u.a.

 















Audiovortrag - JAHWEH ist sein Name, der Name unseres alleinigen Gottes, des heiligen Vaters - herzlich Willkommen auf sabbat.biz -

Audiovortrag - "JAHWEH ist sein Name, der Name unseres alleinigen Gottes, des heiligen Vaters" -





Das Siegel GOTTES befindet sich im vierten Gebot der Zehn Gebote, dem Sabbatgebot:

sein Name “JAHWEH”,  sein Herrschaftsgebiet “Himmel und Erde” und sein Titel “Schöpfer”

Wird das Siegel GOTTES aus dem vierten Gebot entfernt, so ist das ganze Gesetz ungültig!

 


YAHWEH’s ten commandments - Die heiligen Zehn Gebote GOTTES

Ich bin JAHWEH, Dein GOTT, der Ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause (Knechtschaft),
geführt habe. Du sollst
keine anderen Götter neben mir haben.
KJV + EL = I AM YAHWEH YOUR ELOHIM, WHICH BROUGHT YOU OUT OF THE LAND OF EGYPT, FROM THE HOUSE OF BONDAGE. YOU SHALL HAVE NONE OTHER ELOHIM BEFORE ME.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,6.7 & Neues Testament: Matth. 4,10; Revelation / Offb. 19,10)
siehe auch in der deutschen Luther-Bibel / MENGE: 2. Mose 20,2-17

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis (Abbild) machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erden, oder von dem, was im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an, und diene ihnen nicht. Denn Ich, JAHWEH, dein GOTT, bin ein eifernder GOTT, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen. Und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieb haben und meine Gebote halten.
KJV + EL = YOU SHALL NOT MAKE YOU ANY GRAVEN IMAGE, OR ANY LIKENESS OF ANYTHING THAT IS IN HEAVEN ABOVE, OR THAT IS IN THE EARTH BENEATH, OR THAT IS IN THE WATERS BENEATH (UNDER) THE EARTH: YOU SHALL NOT BOW DOWN YOURSELF TO THEM, NOR SERVE THEM: FOR I YAHWEH YOUR ELOHIM AM A JEALOUS EL, VISITING THE INIQUITY OF THE FATHERS UPON THE CHILDREN TO THE THIRD AND FOURTH GENERATION OF THEM THAT HATE ME, AND SHOWING MERCY TO THOUSANDS OF THEM THAT LOVE ME AND KEEP MY COMMANDMENTS.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,8-10 & Neues Testament: Acts / Apg. 17,29; 1. Joh. 5,21)

Du sollst den Namen JAHWEH’s, Deines GOTTES, nicht missbrauchen;
denn JAHWEH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
KJV + EL = YOU SHALL NOT TAKE THE NAME OF YAHWEH YOUR ELOHIM IN VAIN: FOR YAHWEH WILL NOT HOLD HIM GUILTLESS THAT TAKES HIS NAME IN VAIN.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,11 & Neues Testament: 1. Tim. 6,1)

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst Du arbeiten, und alle deine Dinge beschicken (Werke tun). Aber am siebenten Tage (Samstag) ist der Sabbat JAHWEH’s, deines GOTTES. Da sollst Du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat JAHWEH Himmel und Erde gemacht, und das Meer, und alles, was drinnen ist und ruhte am siebenten Tag. Darum segnete JAHWEH den Sabbattag und heiligte ihn.
KJV + EL = KEEP THE SABBATH DAY TO SANCTIFY IT, AS YAHWEH YOUR ELOHIM HAS COMMANDED YOU. SIX DAYS YOU SHALL LABOR, AND DO ALL YOUR WORK: BUT THE SEVENTH DAY IS THE SABBATH OF YAHWEH YOUR ELOHIM: IN IT YOU SHALL NOT DO ANY WORK, YOU, NOR YOUR SON, NOR YOUR DAUGHTER, NOR YOUR MANSERVANT, NOR YOUR MAIDSERVANT, NOR YOUR OX, NOR YOUR ASS, NOR ANY OF YOUR CATTLE, NOR YOUR STRANGER THAT IS WITHIN YOUR GATES; THAT YOUR MANSERVANT AND YOUR MAIDSERVANT MAY REST AS WELL AS YOU. And remember that you were a servant in the land of Egypt, and that YAHWEH YOUR ELOHIM brought you out from there through (by) a mighty hand and by a stretched out arm: THEREFORE YAHWEH YOUR ELOHIM COMMANDED YOU TO KEEP THE SABBATH DAY. - Deuteronomy 5. Mose 5,12-15
(Exodus / 2. Mose 20,8-11 + + Deuteronomy / 5. Mose 5,12-15 & Neues Testament: Markus 2,27.28; Hebräer 4,4.9)

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest im Lande,
das dir JAHWEH, dein GOTT, gibt.
KJV + EL = HONOR YOUR FATHER AND YOUR MOTHER, AS YAHWEH YOUR ELOHIM HAS COMMANDED YOU; THAT YOUR DAYS MAY BE PROLONGED, AND THAT IT MAY GO WELL WITH YOU, IN THE LAND WHICH YAHWEH YOUR ELOHIM GIVES YOU.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,16 & Neues Testament: Matth. 19,19; Epheser 6,1-3)
Du sollst nicht töten.
KJV + EL = YOU SHALL NOT KILL.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,17 & Neues Testament: Romans / Römer 13,9; Jak. 2,11)
Du sollst nicht ehebrechen.
KJV + EL = YOU SHALL NOT COMMIT ADULTERY.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,18 & Neues Testament: Matth.19,18; Römer 13,9)
Du sollst nicht stehlen.
KJV + EL = YOU SHALL NOT STEAL.
(Deuteronomy / 5. Mose 5,19 & Neues Testament: Römer 13,9; Eph. 4,28)
Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
KJV + EL = YOU SHALL NOT BEAR FALSE WITNESS AGAINST YOUR NEIGHBOR..
(Deuteronomy / 5. Mose 5,20 & Neues Testament: Römer 13,9; Eph. 4,25)

Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, und seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat
KJV + EL = YOU SHALL NOT DESIRE YOUR NEIGHBORS WIFE; YOU SHALL NOT DESIRE YOUR NEIGHBORS HOUSE, HIS FIELD, OR HIS MANSERVANT, OR HIS MAIDSERVANT, HIS OX, OR HIS ASS, OR ANY THING THAT IS YOUR NEIGHBORS..
(Deuteronomy / 5. Mose 5,21 & Neues Testament: Römer 7,7; Eph. 4,22)
2. Moses 20, 2 - 17
- - - - - - -
Daran erkennen wir, daß wir Gottes Kinder lieben; wenn wir JAHWEH lieben und seine Gebote halten. Denn das ist die Liebe zu GOTT, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. -
1. Johannes 5,2.3

Jahschuas Stellung zum Gesetz JAHWEHS, unseres Gottes:
Mt 5,18 DENN ICH SAGE EUCH WAHRLICH: BIS DASS HIMMEL UND ERDE ZERGEHEN, WIRD NICHT ZERGEHEN DER KLEINSTE BUCHSTABE NOCH EIN TUETTEL VOM GESETZ, BIS DASS ES ALLES GESCHEHE.

Joh 14,21 WER MEINE GEBOTE HAT UND HAELT SIE, DER IST ES, DER MICH LIEBT. WER MICH ABER LIEBT, DER WIRD VON MEINEM VATER GELIEBT WERDEN, UND ICH WERDE IHN LIEBEN UND MICH IHM OFFENBAREN.

Paulus zum Gesetz JAHWEHS, unseres Gottes:
Roemer 3,31 WIE? HEBEN WIR DENN DAS GESETZ AUF DURCH DEN GLAUBEN? DAS SEI FERNE! SONDERN WIR RICHTEN DAS GESETZ AUF (MENGE = VIELMEHR BESTAETIGEN WIR DAS GESETZ!). Roemer 7,12 DAS GESETZ IST JA HEILIG, UND DAS GEBOT IST HEILIG, RECHT UND GUT.



Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben, und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in 
meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
Ezekiel / Hesekiel 36,26.27

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der JAHWEH von dir fordert, nämlich GOTTES Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem GOTT.
Micah / Micha 6,8

A u f e r s t e h u n g d e s M e s s i a s :
Aber nach d e m Sabbat, in der (Abend-) Dämmerung des ersten Wochentages (am frühen Sonntag, der am Samstag nach ca. 18 Uhr beginnt!), kam Miriam von Magdala und die andere Miriam (griech. = Maria), um das Grab zu besehen.
Matthäus 28, 1

Und es war der
R ü s t t a g und der S a b b a t brach an. Es folgten aber die Frauen nach, die mit ihm aus Galiläa gekommen waren, und beschauten das Grab, und wie sein Leib gelegt wurde. Sie kehrten aber um und bereiteten Spezerei und Salben; und den S a b b a t  über waren sie stille (ruhten) nach dem Gesetz. Aber am ersten Tag der Woche (am Sonntag) sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen. - Lukas 23,54 - 24,1

Und da der S a b b a t  vergangen war, kauften Miriam (hebräisch; griech. = Maria) von Magdala und Miriam, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf dass sie kämen und salbten ihn. (Mk 16,2)  Und sie kamen zum Grabe am
ersten Tag der Woche (am Sonntag; MENGE = am ersten Tage nach dem Sabbat)  sehr früh, da die Sonne aufging (= dieser letzte Satzanhang widerspricht der Heiligen Schrift). - Jahschua aber, da er auferstanden war früh am  ersten Tag der  Woche, erschien er am ersten der Miriam von Magdala, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte. - Markus 16, 1.2.9

Am
ersten Tag  der  Woche (nach dem Sabbat = dem siebenten Tag der Woche) kommt Miriam von Magdala früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, dass der Stein (vom Grabe) weg war. - Johannes 20,1

Und Jahschua trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach:
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker;
und taufet sie auf den Namen Jahschua. Und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.  -
Matthäus 28, 18 - 20

Kirchengeschichtliche Fakten:

Die Heilige Schrift wurde seit ihrem Bestehen bis heute von Gott beschuetzt und erhalten. Doch als es erst wenige Abschriften gab, haben gelehrte Maenner zu verschiedenen Zeiten Worte der Bibel veraendert. Dadurch wurden manche der einst klaren und deutlichen Aussagen der Heiligen Schrift unverstaendlich und geheimnisvoll.
Die von Gott inspirierten Wahrheiten koennen jedoch nur ein vollkommenes Ganzes darstellen, wenn - wie bei einer Kette - ein Teil in den anderen greift. Wenn ein Text durch gutgemeinte, menschliche "Verbesserungen" nicht mehr mit anderen Bibeltexten in Uebereinstimmung ist, oder gar das Gegenteil davon aussagt, sollte man verschiedene Bibeluebersetzungen, Paralleltexte sowie alte und neue Bibelausgaben miteinander vergleichen.
Wer ernsthaft nach Wahrheit sucht und die Heilige Schrift sorgfaeltig mit Gebet studiert, wird recht bald erkennen, wie die Disharmonie in dem harmonischen Gefuege entstand. Niemand braucht zu zweifeln oder sich durch menschliche Veraenderungen verwirren zu lassen, denn das Wort Gottes erklaert sich selbst und legt sich selbst aus.

aus: "Fragen zur Trinitaet" von A. C. Gurtner, S. 146
 


VERGLEICH DER ZEHN GEBOTE: KATHOLISCH * GOTTES * EVANGELISCH





  
         “DIE CHARTA PROPHETICA?”

        
“Die falsche Rechtfertigung durch
             den Glauben”

        
“Die Zahl 666”   und

        
“Das unsichtbare Haupt des Papsttums:
           Name des Tieres, Zahl seines Namens”

        
“Zehn Gebote Bewegung in den USA”

        
“Satans Plan zur Zerstörung der
         Gemeinde”



      
”Die Entwicklung der Trinitätslehre in der Kirchengeschichte und in der Adventgemeinde”

      
“Viele Religionen, aber nur ein Gott”

      
“Der grosse Kampf” von Ellen G. White, Auszüge aus der ersten Auflage 1884”

      
“Textus Receptus - Wahrheitsgehalt Vulgata - Wie entstand die King James-Bibel”

      
“Die Krise vor uns”

      
“ACHTUNG - DU wirst gestoppt!”

      
“König Davids letzte Jahre”

      
”Was tun mit dem Zweifel?”

      
”Das Zeichen des Messias oder die Osterlüge?”

      
“Internet www - Mikrochip - 666” - . ”Das Geheimnis der Anbetung Satans auf seinem Thron offenbart”

         “Petrus der Fels? Römisch-katholische Kirche - von Gregor Dalliard”


THE HOLY BIBLE - The Sacred Scriptures
Die Heilige Schrift ~ Das WORT GOTTES ~ Lutherbibel mit Korrekturen auf das Ursprüngliche
Die Namen Gottes
(JAHWEH - siehe Psalm 83,19 & Psalm 135) und seines Sohnes (Jahschua der Messias) sind aus
dem Hebräischen (bzw. Aramäischen), der Muttersprache des Messias und seiner Jünger,
entnommen worden.

Lieber Leser,

ich empfehle dir das Wort Gottes als die Richtschnur deines Glaubens und Handelns. Durch dies Wort werden wir gerichtet werden. Gott hat in diesem Wort versprochen, in den "letzten Tagen" Gesichte zu geben, nicht als eine neue Richtschnur des Glaubens, sondern zum Trost seines Volkes, und um denen zu helfen, die von der Bibelwahrheit abgewichen sind. So verfuhr Gott mit Petrus, als er ihn zu den Heiden schicken wollte.
Denjenigen, die dies kleine Werk verbreiten wollen, moechte ich sagen, dass es nur fuer ernste Leute bestimmt ist und nicht fuer solche, welche die Dinge des Geistes Gottes laecherlich machen wuerden.


aus: "Erfahrungen und Gesichte" von Ellen G. White, S. 70


Einfuehrung in die HEILIGE SCHRIFT, der Bibel

Bevor Sie mit dem Lesen in der Heiligen Schrift beginnen, moechten Sie bitte bedenken, dass der heilige Name "JAHWEH", wie er in den hebraeischen und juedischen Bibeln vorhanden ist, nach genauer Pruefung zu 99 % hier in dieser Online-Bibel wieder eingefuegt worden ist. Ohne das Ausloeschen des heiligen Namens unseres Schoepfers, Heilandes und alleinigen Gottes JAHWEH, dem Vater, denn wir haben nur einen EINIGEN / EINZIGEN GOTT, konnte die Trinitaet, die Dreieinigkeit auf den Konzilien 325 und 381 n. Chr. nicht eingefuehrt werden. Folgender Hinweis aus der Elberfelder Bibel 2. Mose 3,15:

Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Soehnen Israel sagen: Jahwe*, der Gott eurer Vaeter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation."
Fussnote: d.i. der Eigenname Gottes im Alten Testament, sonst mir HERR wiedergegeben. (Editor: der Messias hat im Neuen Testament das Alte Testament nicht aufgeloest sondern vielmehr bestaetigt, erhoben und sogar verschaerft. Beide, das Alte und das Neue Testament haben volle Gueltigkeit, ausser: Das Zeremonialgesetz war ein Schattengesetz, welches auf den Messias zeigte; und wurde bei dem Tod des Messias abgeschlossen mit dem Zeichen im Tempel, als nach dem letzten Atemzug des Messias bei seiner Hinrichtung der Vorhang von oben nach unten zerriss!
Man bedenke: Das Neue Testament wurde erst zwischen 60 n. Chr. und 100 n. Chr. geschrieben! Der Messias hat sich grundsaetzlich immer auf das Alte Testament bezogen und zeigte, wo von ihm geschrieben wurde!

DAS ALTE TESTAMENT


 


1. MOSE Kap. 1 - 11 - - Kap. 12 - 22

1. MOSE Kap. 23 - 30 - - Kap. 31 - 38

1. Buch MOSE Kap. 39 - 50

2. MOSE Kap. 1 - 10 - - Kap. 11 - 20

2. MOSE Kap. 21 - 28 - - Kap. 29 - 35

2. Buch MOSE Kap. 36 - 40

3. MOSE Kap. 1 - 9 - - - Kap. 10 - 18

3. Buch MOSE Kap. 19 - 27

1. Genesis 2. Exodus  3. Levitius

4. MOSE Kap. 1 - 7 - - - Kap. 8 - 15

4. MOSE Kap. 16 - 24 - - Kap. 25 - 32

4. Buch MOSE Kap. 33 - 36

5. MOSE Kap. 1 - 8 - - - Kap. 9 - 19

5. Buch MOSE Kap. 20 - 34

 4. Numbers  5. Deuteronomy


JOSUA Kap. 1 - 12

JOSUA Kap. 13 - 24

 Yahshua

-

RICHTER Kap. 1 - 11

RICHTER Kap. 12 - 21

 Judges

-

RUTH & 1. SAMUEL

1. SAMUEL Kap. 16 - 31

 Ruth - Samuel

-

2. SAMUEL Kap. 1 - 13

2. SAMUEL Kap. 14 - 24

Samuel

-

1. KÖNIGE Kap. 1 - 11

1. KÖNIGE Kap. 12 - 22

 Kings

-

2. KÖNIGE Kap. 1 - 13

2. KÖNIGE Kap. 14 - 25

 Kings

-

1. CHRONIK Kap. 1 - 14

1. CHRONIK Kap. 15 - 29

 Chronicles

-

2. CHRONIK Kap. 1 - 20

2. CHRONIK Kap. 21 - 36

Chronicles

-

ESRA

 Ezra

-

-

NEHEMIA

 

-

-

ESTER & HIOB Kap. 1 - 10

HIOB Kap. 11 - 26

HIOB Kap. 27 - 42

 Job

PSALTER Psalm 1 - 22

PSALTER Psalm 23 - 39

PSALTER Psalm 40 - 59

PSALTER Psalm 60 - 76

PSALTER Psalm 77 - 92

PSALTER Psalm 93 - 108

PSALTER Psalm 109 - 124

PSALTER Psalm 125 - 150

SPRÜCHE Kap. 1 - 17

SPRÜCHE Kap. 18 - 31

Proverbs

-

PREDIGER & HOHELIED

 Ecclesiastes

 Song of Solomon

 Isaiah

JESAJA Kap. 1 - 11

JESAJA Kap. 12 - 25

JESAJA Kap. 26 - 44

JESAJA Kap. 45 - 66

JER. Kap. 1 - 8 - Kap. 9 - 18

JEREMIA Kap. 19 - 35

JEREMIA Kap. 36 - 44

JEREMIA Kap. 45 - 52

KLAGELIEDER JEREMIA &
HESEKIEL Kap. 1 - 6

Lamentations & Ezekiel
HESEKIEL Kap. 7 - 16

HESEKIEL Kap. 17 - 32

HESEKIEL Kap. 33 - 48

DANIEL Kap. 1 - 6

DANIEL Kap. 7 - 12

DANIEL SCHLACHTER

 Daniel

HOSEA & JOEL &

AMOS & OBDAJA

-

-

JONA & MICHA &

NAHUM & HABAKUK

-

-

ZEFANJA & HAGGAI &

SACHARJA & MALEACHI

Zephaniah & Haggai

Zechariah & Malachi





Der Inhaber des Fotos möchte sich bitte wenden an: shalom(at)sabbat.biz


Das Neue Testament wurde anhand der jüdischen  “Bethel Edition und der hebräischen Bibel” hinsichtlich des Namens unseres Gottes “JAHWEH” überprüft, wo und inwieweit der Name “JAHWEH” in den einzelnen Versen herausgerissen wurde*.

Bevor Sie in das Neue Testament einsteigen, lesen Sie bitte die Einleitung zur HEILIGEN SCHRIFT oberhalb des Bildes / des ALTEN TESTAMENTES!

DAS NEUE TESTAMENT



 


MATTHÄUS Kap. 1 - 11 - - - MATTHÄUS Kap. 12 - 20

MATTH. Kap. 21 - 28 - auch: Schlachter 1905 in PDF - Matthew

MARKUS Kap. 1 - 8

MARKUS Kap. 9 - 16 - Mark

LUKAS Kap. 1 - 8 - - - LUKAS Kap. 9 - 16

LUKAS Kap. 17 - 24 - Luke

JOHANNES Kap. 1 - 6 - - - Kap. 7 - 13

JOHANNES Kap. 14 - 21 - John

APOSTELGESCHICHTE Kap. 1 - 7 - - - Kap. 8 - 14

APOSTELGESCHICHTE Kap. 15 - 21 - - - Kap. 22 - 28 - Acts

RÖMER Kap. 1 - 7 - - - Kap. 8 - 16

Romans

1. KORINTHER Kap. 1 - 8 - - - Kap. 9 - 16

2. KORINTHER - Corinthians

GALATER & EPHESER - Galatians & Ephesians

PHILIPPER & KOLOSSER - Philippians & Colossians

1. & 2. THESSALONICHER & - Thessalonians

1. & 2. TIMOTHEUS & TITUS - Timothy & Titus

PHILEMON & 1. & 2. PETRUS & - Philemon & Peter

1. & 2. & 3. JOHANNES - John

HEBRÄER - Hebrews

JAKOBUS & JUDAS - Jacob & Judah

OFFENBARUNG  Kap. 1 - 14 - - - Kap. 15 - 22 - Revelation

OFFENBARUNG - Schlachter 2000 & ganzes NT von 1905 (PDF)


Konkordanz (nach Verlinkung: rechts auf Start drücken sowie
zum Vergleich die “Lutherbibel 1912” u. die “King James Bible”):
Bibel-Konkordanz

Bibelausgaben - Lutherbibel (1545) - Digitalisierte Volltexte:

BibelausgabenBibeln (Sprachen: Deutsch etc.)

Wörterbuch prophetischer Ausdrücke

* "Der heilige Name unseres alleinigen Gottes, des Vaters, im Alten und Neuen Testament lautet: 'JAHWEH'"
(siehe auch Psalm 83,19 & Psalm 135 & Jesaja 12,3-6)


In der heutigen Zeit versucht der Gegner Gottes, die Knechte Satans, die Glaeubigen immer mehr von JAHWEH, unserem Gott wegzubringen. Gott sagt durch sein heiliges Wort, der Heiligen Schrift: JAHWEH spricht: "Und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen!" (Psalm 50,15)
D. h., JAHWEH, unser alleinige Gott, der Vater, erwartet von uns, dass wir IHN mit seinem NAMEN ansprechen / anrufen und nicht einfach nur einen Oberbegriff sprich "Gott" und auch nicht HERR / Herr benutzen!
Denn welchen 'Gott' meint der Glaeubige bei der Benutzung des Namens 'Gott'?
Meint er den Sonnengott, den Gott dieser Welt sprich dieser Erde oder einen anderen heidnischen Gott; denn alle sind Goetter und / oder werden zum Ueberdruss noch Gottheiten / Goetter-Triaden (Dreiheiten) genannt!
Auch die Benennung Jesus mit dem Namen des Vaters "JAHWEH" zu bezeichnen, anstatt ihn mit seinem hebraeisch-aramaeischen Namen "Jahschua der Messias (auch Jehschua)", ist irrefuehrend und fuehrt zu einem Zwei-Goettertum und wiederspricht dem ersten Gebot Gottes, 2. Mose 20,2.3 sowie 5. Mose 6,4.5; Mark. 12,29 b.32 b; 1. Kor. 8,4-6; 11,3.6; Roemer 10,9.11.13; Eph 1,17 etc.

  • DIE HEILIGE SCHRIFT, DIE BIBEL, ist von Menschen geschrieben worden, die durch den Geist Gottes inspiriert wurden. Z. B. Paulus, Jesaja, Daniel, Johannes der Lieblingsjuenger von Jahschua (Jesus) sowie Ellen G. White, haben Gesichte von JAHWEH unserem Gott erhalten. Nicht umsonst steht in der Heiligen Schrift "Dein Wort ist Wahrheit!" Johannes 17,17
    Besonders wichtig - jetzt in der Endzeit, die seit 1844 begonnen hat und das Abschlusswerk im himmlischen Heiligtum, dem Allerheiligsten, vollzogen wird - sind fuer alle Glaeubigen die Buecher der Heiligen Schrift "Daniel" & "Offenbarung Jahschua (Jesus) durch Johannes"!
    Diese Buecher sind von lebenswichtiger Bedeutung fuer ALLE MENSCHEN, die sich jetzt in der letzten Zeit vor dem ENDE DER GNADENZEIT (wie Zurzeit Noahs) befinden!

    JEDE KIRCHENGEMEINSCHAFT, die das WORT GOTTES herabwuerdigt und nicht dem WORT GOTTES gehorcht sowie falsche Lehren verbreitet, nimmt die Stellung des Anti-Christen ein und HAT DEN GEIST DES ANTI-CHRISTEN (siehe "MARTIN LUTHER & REFORMATOREN"!). ALLE GEMEINSCHAFTEN DIESER WELT SIND IN GOTTES AUGEN GEFALLEN, DENN SIE HALTEN NICHT DEN SABBAT UND EHREN NICHT DEN ALLEINIGEN GOTT (SIE HABEN ZEITEN UND GESETZ VERAENDERT), DEN VATER, DEN EINZIGEN, EINIGEN, DEN EINEN GOTT MIT SEINEM HEILIGEN NAMEN "JAHWEH" und bringen Ehre einen anderem Gott, dem Gott dieser Erde - all ihre Taten sind ein Greuel vor den Augen des lebendigen Gottes JAHWEH Elohim, des Allmaechtigen!

    "GEHT AUS IHR HINAUS, MEIN VOLK, DAMIT IHR AN IHREN SUENDEN NICHT TEILNEHMT UND VON IHREN PLAGEN NICHT MITBETROFFEN WERDET! DENN IHRE SUENDEN REICHEN BIS AN DEN HIMMEL, UND JAHWEH HAT IHRER FREVELTATEN GEDACHT!" - Offb. 18,4.5


    Es gibt wenige Evangelisten in der Welt, die getreu dem Wort JAHWEH'S folgen. Leider, leider werden diese wenigen hinsichtlich der Trinitaet, der Dreieinigkeit, von einem anderen Geist gelenkt und gefangen gehalten, der von unten kommt. Alles erklaeren sie sinngemaess anhand der Heiligen Schrift, versagen aber leider an dieser Stelle hinsichtlich der heidnischen Trinitaetslehre:

    Wie kann Jahschua, gerade jetzt Hoherpriester im Allerheiligsten, wo er fuer die Glaeubigen, den Heiligen, vor Gottes Angesicht tritt und als Fuersprecher fuer uns auftritt, Gott sein?! Seit wann legt ein Gott bei einem anderen Gott Fuersprache fuer uns Menschen ein? Seit wann ist Gott am Kreuz / Pfahl fuer uns gestorben?

    Nebenbei: - Wenn Jahschua nicht fuer uns gestorben ist, dann befinden wir uns alle noch in unseren Suenden, dann sind sie noch auf unserem Kopf und WIR muessen dafuer buessen, denn der Suende Sold ist der Tod! und sind endgueltig dem Tode verworfen, da nuetzt dann kein Beten mehr, kein ausgiebiges Spenden, keine guten Taten, kein Gott seliges, frommes Verhalten und Leben!!

    Seit wann hat ein Gott ueber seinem Haupt einen anderen Gott stehen? Seit wann ist ein Gott unselbststaendig und gehorcht einem anderen Gott? Seit wann befiehlt ein Gott einem anderen Gott, was er zu tun hat? Seit wann ist Gott fuer uns gestorben? Kann ein Gott sterben? Was nuetzt dann noch das Beten?

    Leider verwerfen die wenigen Evangelisten, die dem Wort Gottes treu sind, den Namen unseres alleinigen Gottes JAHWEH, dem Vater. Denn indem sie ihn verwerfen, koennen Sie im Neuen wie auch im Alten Testament ihre Irrlehren, die Trinitaet / Dreinigkeit oder das Zwei-Goettertum (indem sie Jahschua zu Gott erklaeren: Konzil, die oekumenische Synode von Nizaea im Jahr 325) besser erklaeren, ohne Misstrauen und Unglaubwuerdigkeit in ihren Worten bei den Zuhoerern zu erwecken!

    Schmahl ist der Weg, der zum ewigen Leben fuehrt und nur wenige finden und gehen diesen Weg! Lasst uns darum beten, durch Gottes Gnade auf diesem Weg zu gehen und lassen wir uns durch seinen heiligen Geist, der vom Vater ausgeht, dem Geist Gottes, fuehren. Diese Kraft leite uns und nicht durch einen "Heiligen Geist", der als Person gedeutet und angebetet wird. Dieser ist ein Geist von unten, dem wir nicht nachfolgen sollen!

    "Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium wuerde predigen, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht!
    Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch ein anderes Evangelium predigt, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!" - Galater 1,8-9
 

Das Gebet:

Veit Dietrich, der 1530 auf der Coburg mit Luther zusammen war, schrieb am 30. Juni am Philipp Melanchthon:
“Es geht kein Tag vorüber, am welchem er > Luther < nicht aufs wenigste drei Stunden, so zum Studieren am allerbequemsten sind, zum Gebet nimmt. Es ist mir einmal geglückt, dass ich ihn beten hörte. Hilf, GOTT, welch ein Geist, welch ein Glaube ist in seinen Worten. Er betet so andächtig, wie einer, der mit GOTT redet, mit solcher Hoffnung und solchem Glauben, wie einer, der mit seinem Vater redet.”

M. Haug, Stuttgart 1962



“Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst; ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen;
 Du bist mein. Denn so Du durch Wasser gehst, will ich bei Dir sein, dass Dich die Ströme
 nicht sollen ersäufen; und so Du ins Feuer gehst, sollst Du nicht brennen, und die Flamme
 soll Dich nicht versengen. Denn ich bin JAHWEH, Dein GOTT, der Heilige in Israel, Dein
Heiland ... Weil Du so wert bist vor meinen Augen geachtet, musst Du auch herrlich sein,
und ich habe Dich lieb.” “Ich tilge Deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke
Deiner Sünden nicht.”  “Fürchte Dich nun nicht, denn ich bin bei Dir.”
(Jesaja 43)

“Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich JAHWEH über die, so ihn
fürchten. Denn er kennt, was für ein Gemächte wir sind; er gedenkt daran, dass wir
Staub sind.”
(Psalm 103,13.14)

“Allein erkenne Deine Missetat, dass Du wider JAHWEH, Deinen GOTT, gesündigt
hast.”
(Jeremia 3, 13) “So wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht,
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns vor aller Untugend.”
(1. Johannes 1,9)

“Ich tilge Deine Missetaten wie eine Wolke und Deine Sünden wie den Nebel. Kehre Dich
zu mir; denn ich erlöse Dich.” (Jesaja 44,22)

“So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht JAHWEH. Wenn Eure Sünde
 gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach,
soll sie doch wie Wolle werden. Wollt Ihr mir gehorchen, so sollt Ihr des Landes Gut
 genießen.”
(Jesaja -18.19)

“Ich habe Dich je und je geliebt, darum habe ich Dich zu mir gezogen aus lauter Güte”
(Jeremia 31,3) “Ich habe Dich einen kleinen Augenblick verlassen; aber mit großer
Barmherzigkeit will ich Dich sammeln.” (Jesaja 54,7)

“Euer Herz erschrecke nicht.”  “Den Frieden lasse ich Euch, meinen Frieden gebe ich Euch.
Nicht gebe ich Euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.”
(Johannes 14,1.27)

“Dass ein jeglicher unter ihnen sein wird wie eine Zuflucht vor dem Wind und wie ein
Schirm vor dem Platzregen, wie die Wasserbäche am dürren Ort, wie der Schatten eines
großen Felsen im trockenen Lande.”
(Jesaja 32,2)

“Die Elenden und Armen suchen Wasser, und ist nichts da; ihre Zunge verdorrt vor Durst.
 
Aber ich, JAHWEH, will sie erhören, ich der GOTT Israels will sie nicht verlassen.”
(Jesaja 41,17)

“So spricht JAHWEH, der Dich gemacht hat: ...
Ich will Wasser gießen auf das Durstige
und Ströme auf das Dürre; ich will meinen Geist auf Deinen Samen gießen und meinen
Segen auf Deine Nachkommen.”
(Jesaja 44,2.3)

“Wendet Euch zu mir, so werdet Ihr errettet (selig), aller Welt Enden.” (Jesaja 45,22)

“Fürwahr, er trug unsere Krankheit, und lud auf sich unsere Schmerzen.”
“Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet, und um unserer Sünde willen
zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten; und durch
seine Wunden sind wir geheilt.”
(Jesaja 53,4.5)

Ebd.: ‘In den Fußspuren des großen Arztes’ von Ellen G. White, S. 118, 119

 














Maranatha, d. h. die “Wiederkunft Jesu Christi”  (Marmor und Plexiglas, 1980)

Die Bedeutung der Skulptur “Die Wiederkunft Christi” ist, dass Jesus von Wolken umgeben ist (Offenbarung). Die rechte Hand ist zur Erde gerichtet und die linke Hand, die uns einlädt: “Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.” (Matthäus 11,28) Auf dem Kleid steht in Hebräisch: “... HErr / Herrscher aller Herren ... König aller Könige ...”
(Offenbarung 17,14)

Das Plexiglas symbolisiert das Universum, unter dem Universum sind wieder Wolken und darunter die Erde. Bei der 2. Wiederkunft wird Jesus nicht die Erde berühren: “Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem HErrn / Jahschua entgegen, und so werden wir alle bei dem HErrn / Jahschua sein allezeit.”
(1. Thessalonicher 4,17)

Foto und Text genehmigt von der Künstlerin Frau Bertha Saveniers, Jakob Smitslaan 76, 2400 Mol (Belgien),
www.trimidi.com/marantha


 


Der Tag des Zornes Gottes

Dies ist das Wort JAHWEHS, welches geschah zu Zefanja, dem Sohn Chusi, des Sohns Gedalja, des Sohns Amarja, des Sohns Hiskia, zur Zeit Josia, des Sohns Amon, des Königs von Juda.
Ich will alles aus dem Lande wegnehmen, spricht JAHWEH.
Ich will beide Menschen und Vieh, beide Vögel des Himmels und Fische im Meer wegnehmen, samt den Ärgernissen und den Gottlosen: ja, ich will die Menschen ausrotten aus dem Lande, spricht JAHWEH.
Ich will meine Hand ausstrecken über Juda, und über alle, die zu Jerusalem wohnen: also will ich das übrige von Baal ausrotten, dazu den Namen der Götzenpriester und Priester aus diesem Orte.
Und die, so auf den Dächern des Himmels Heer anbeten, die es anbeten, und schwören doch bei JAHWEH, und zugleich bei Malchom. Und die von JAHWEH abfallen, und die nach JAHWEH nichts fragen, und ihn nicht achten. Seid stille vor dem HErrn (=MEIN HErr) JAHWEH: denn JAHWEHS Tag ist nahe, denn JAHWEH hat ein Schlachtopfer zubereitet, und seine Gäste dazu geladen.
Und am Tage des Schlachtopfers JAHWEHS will ich heimsuchen die Fürsten und des Königs Kinder, und alle, die ein fremd Kleid tragen. Auch will ich zur selbigen Zeit die heimsuchen, so über die Schwelle springen, die ihres Herren Haus füllen mit Rauben und Trügen. Zur selbigen Zeit, spricht JAHWEH, wird sich ein laut Geschrei erheben von dem Fischtor an, und ein Geheule von dem anderen Tor, und ein großer Jammer auf den Hügeln. Heulet, die ihr in der Mühlen wohnet: denn das ganze Krämervolk ist dahin, und alle, die Geld sammeln, sind ausgerottet.
Zur selbigen Zeit will ich Jerusalem mit Laternen durchsuchen, und will heimsuchen die Leute, die auf ihren Hefen liegen, und sprechen in ihrem Herzen: JAHWEH wird weder Gutes noch Böses tun.
Und sollen Ihre Güter zum Raub werden, und ihre Häuser zur Wüsten. Sie werden Häuser bauen, und nicht darinnen wohnen, sie werden Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken.
Denn JAHWEHS großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilet sehr. Wenn das Geschrei vom Tage JAHWEHS kommen wird, so werden die Starken alsdenn bitterlich schreien.
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und Angst, ein Tag des Wetters und Ungestüms, ein Tag der Finsternis und Dunkels, ein Tag der Wolken und Nebels,
Ein Tag der Posaunen und Trompeten wider die festen Städte, und hohen Schlösser.
Ich will den Menschen bange machen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, darum, dass sie wider JAHWEH gesündigt haben. Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub, und ihr Leib, als wäre es Kot. Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten mögen am Tage des Zorns JAHWEHS, sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Eifers verzehrt werden: denn er wird’s plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.

Wehe der scheusslichen unflätigen, tyrannischen Stadt. Sie will nicht gehorchen, noch sich züchtigen lassen, sie will auf JAHWEH nicht trauen, noch sich zu ihrem Gott halten. Ihre Fürsten sind unter ihnen brüllende Löwen, und ihre Richter Wölfe am Abend, die nichts für den Morgen übriglassen. Ihre Propheten sind leichtfertig, und Verächter; ihre Priester entweihen das Heiligtum, und deuten das Gesetz freventlich.
Aber JAHWEH, der unter ihnen ist, lehret wohl recht, und tut kein Arges: er lässt alle Morgen seine Rechte öffentlich lehren, und lässt nicht ab, aber die bösen Leute wollen sich nicht schämen lernen.
Darum will ich diese Leute ausrotten, ihre Schlösser verwüsten, und ihre Gassen so leer machen, dass niemand darauf gehen soll: ihre Städte sollen zerstört werden, dass niemand mehr da wohne.
Ich ließ dir sagen: Mich sollst du fürchten, und dich lassen züchtigen, so würde ihre Wohnung nicht ausgerottet, und derer keines kommen, damit ich sie heimsuchen werde, aber sie sind fleißig allerlei Bosheit zu üben. Darum, ( spricht JAHWEH,) müsst ihr wiederum um mein harren, bis ich mich aufmache, zu seiner Zeit, da ich auch rechten werde, und die Heiden versammeln, und die Königreiche zu Haufe bringen, meinen Zorn über sie zu schütten, ja allen Zorn meines Grimmes: denn alle Welt soll durch meines Eifers Feuer verzehrt werden. Alsdenn will ich den Völkern anders predigen lassen mit freundlichen Lippen, dass sie alle sollen JAHWEHS Namen anrufen, und ihm einmütig dienen. Man wird mir meine Anbeter, nämlich die zerstreuten von jenseits dem Wasser im Mohrenlande, herbringen zum Geschenk.
Zur selbigen Zeit wirst du dich nicht mehr zu schämen all deines Tuns, durch das du wider mich übertreten hast: Denn ich will die stolzen und hochmütigen Heiligen, von dir tun, dass du dich nicht mehr sollst erheben, um meines heiligen Berges willen. Ich will in dir ein demütiges und geringes Volk übrigbleiben lassen, die werden auf JAHWEHS Namen vertrauen. Die übrigen in Israel werden kein Böses tun, noch falsch reden, und man wird in ihrem Munde keine betrügerische Zunge finden, sondern sie sollen weiden und ruhen, ohne alle Furcht.
Jauchze, du Tochter Zion, rufe, Israel, freue dich, und sei fröhlich von ganzem Herzen, du Tochter Jerusalem. Denn JAHWEH hat deine Strafe weggenommen, und deine Feinde abgewendet. JAHWEH, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unglück mehr fürchten darfst.
Zur selbigen Zeit wird man sprechen zu Jerusalem: Fürchte dich nicht, und zu Zion: Lass deine Hände nicht erschlaffen:
Denn JAHWEH, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, und vergeben, und wird über dir mit Freudengesang fröhlich sein.
Die, so durch Satzungen geängstet waren, will ich wegschaffen, dass sie von dir kommen, welche Satzungen ihre Last waren, davon sie Schmach hatten.
Siehe, ich will’s mit allen denen ausmachen, zur selbigen Zeit, die dich beleidigen, und will der Hinkenden helfen, und die Verstoßenen sammeln, und will sie zu Lob und Ehren machen in allen Landen, darin man sie verachtet.
Zur selbigen Zeit will ich euch herein bringen, und euch zur selbigen Zeit versammeln. Denn ich will euch zu Lob und Ehren machen unter allen Völkern auf Erden, wenn ich euer Gefängnis wenden werde vor euren Augen, spricht JAHWEH.

Zefanja 1, 1 - 18; 3, 1 - 20

 





 

Des Täufers letztes Zeugnis von Jahschua.
(Joh. 3, 22 - 36)

Danach kam Jahschua mit seinen Jüngern in das Land Judäa und blieb dort eine Weile mit ihnen und taufte. Johannes aber taufte auch noch in Enon, nahe bei Salim, denn es war da viel Wasser; und sie kamen und ließen sich taufen. Denn Johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen.
Da erhob sich ein Streit zwischen den Jüngern des Johannes und einem Juden über die Reinigung. Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseits des Jordans, von dem du Zeugnis gegeben hast, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist. Ihr selbst seid meine Zeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Messias, sondern vor ihm her gesandt. Wer die Braut(1) hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihm zuhört, freut sich sehr über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt. Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen. Der von oben her kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über allen und bezeugt, was er gesehen und gehört hat; und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer es aber annimmt, der besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist(2). Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Maß(3). Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

(1) “Die Braut” ist die Gemeinde derer, die zu Gott gehören und durch
Jahschua ewig mit ihm vereint werden.
(2) Er wird durch seine Umwandlung eine Bestätigung dafür, dass Gottes Verheißungen sich erfüllen und dass insbesondere
Jahschuas Wort Gottes wahrhaftiges Wort ist.
(3) Die alttestamentischen Propheten waren auch vom Geist Gottes erleuchtet, aber immer nur dann, wenn sie einen besonderen Auftrag Gottes auszurichten hatten. Jesus lebt in der beständigen vollen Geistesgemeinschaft mit Gott und sein Wort hat die Kraft Gottes bei sich, dass es denen, die es aufnehmen, zum Leben Gottes verhelfen kann.
 


GOTTES Sündenvergebung

”GOTT verlangt von uns nichts Unbilliges und Unmögliches, um der Sündenvergebung teilhaftig zu werden. Wir brauchen keine langen und beschwerlichen Wallfahrten zu unternehmen, keine schmerzhaften Bußübungen zu vollziehen, um unsere Seelen dem Schöpfer Himmels und der Erden zu empfehlen, oder damit unsere Sünden abzubüßen. Jedem, der seine Sünden bekennt und lässt, soll Gnade zuteil werden.”

Der Apostel schreibt:

Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander,
dass ihr gesund werdet.

Jakobus 5,16

“Solche, die noch nicht in Erkenntnis ihrer Schuld ihre Herzen vor GOTT gedemütigt haben, haben noch nicht die erste Bedingung zur Annahme erfüllt. Wenn wir noch nichts von der wahren Reue, die niemand gereut, erfahren haben, wenn wir noch nicht in wahrer Demut eines geängstigten und gebrochenen Herzens unsere Sünden bekannt und uns mit Entsetzen von denselben gewendet haben, dann haben wir noch nie ernstlich um Vergebung der Sünden gebetet. Wenn wir niemals ernstlich den Frieden mit GOTT gesucht haben, dann haben wir denselben auch noch nie gefunden. Der einzige Grund, weshalb wir noch keine Vergebung unserer Sünden empfangen haben, ist darin zu suchen, dass wir nicht willens waren, unsere Herzen zu demütigen und uns den Bedingungen der göttlichen Wahrheit zu unterwerfen. Die ‘Heilige Schrift belehrt und unterweist uns genügend über diesen Gegenstand.

“Der Weg zu Christo” von Ellen G. White (1827-1915), S. 52-54

 


WÖRTERBUCH PROPHETISCHER AUSDRÜCKE für die prophetischen Bücher Daniel und Offenbarung

fliegende Buch-/ Schriftrolle = das Wort GOTTES

sieben Donner = Stimme GOTTES

Drache = Satan

Epha = ist ein Maßgerät / ein Maßstab

Fels = Jahschua
1. Mos. 49,24; 5. Mos. 32,4; 2. Sam. 22,47; Jes. 26,4 + 28,16; 1. Kor. 3,10-14 + 10,4

Frau, Weib = eine Kirche
Jes. 54,5-6; Jer. 2,23 + 6,2; Hos. 2,19-20; Joh. 3,29; 2. Kor. 11,2; Eph. 5,22-24

Horn = Königreich, König oder Stellvertreter eines Königreiches
Dan. 8,21

Meer = Völker, Scharen, Heiden, Sprachen = dicht bevölkertes Territorium

Öl = Symbol des heiligen Geistes

Prostitution, Hurerei = Götzendienst
Richter 2,17; Jes. 50,1; Jer. 3,18; Hes. 16,26-36; Hos. 2,1; Jak. 4,4

große Stadt = in Offenbarung = die Stadt Babylon

Storch = unreiner Vogel

Taube = ist ein reiner Vogel = Symbol für heiligen Geist

Tier = Königreich, politische Organisation / politisches System
Dan. 7,17

wildes Tier = für gottloses Volk oder gottlose Macht, manchmal auch staatliche Gewalt allein oder auch Vereinigung der geistlichen und staatlichen Gewalt

Zion = Gottesvolk
Jes. 51,16

Weisses Leinen = Gerechtigkeit
Offb. 19,8

Wasser, Meer = Völker, Nationen, Sprachen
Offb. 17,5

Trompeten, Wind = Krieg
Jer. 49,36

Winde auf Meere stürmen = politische Umwälzungen, Bürgerkriege, Revolutionen

Wolke = Engelscharen

 


GOTT aber, der an Barmherzigkeit reich ist, hat uns um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, obwohl wir tot waren durch die Sünden, zusammen mit dem Messias lebendig gemacht, - durch Gnade seid ihr gerettet worden! -, hat uns in Jahschua den Messias mit auferweckt und mit ihm in die Himmelswelt versetzt, um in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch die Güte, die er uns in Jahschua den Messias erwiesen hat, erkennen zu lassen. DENN DURCH DIE GNADE SEID IHR GERETTET WORDEN AUF GRUND DES GLAUBENS, UND ZWAR NICHT DURCH EUER VERDIENST, NEIN, JAHWEHS GESCHENK IST ES; NICHT DURCH WERKE, DAMIT SICH NIEMAND RÜHME. Denn s e i n e Schöpfung sind wir, in Jahschua den Messias geschaffen zu guten Werken, die JAHWEH zuvor bereitgestellt hat, damit wir darin wandeln sollen.
Epheser 2,4-10 (Hermann Menge)

Ihm habt ihr es nun zu verdanken, dass
i h r in Jahschua den Messias seid, DER UNS VON JAHWEH ZUR WEISHEIT GEMACHT WORDEN IST, WIE AUCH ZUR GERECHTIGKEIT UND HEILIGUNG UND ZUR ERLÖSUNG, DAMIT DAS SCHRIFTWORT SEINE GELTUNG BEHALTE. (Jeremia 9,23): “WER SICH RÜHMEN WILL, DER RÜHME SICH JAHWEHS”.
1. Korinther 1,30.31 (Hermann Menge)

 

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INFORMATIONSDIENST UEBER KATHOLIZIMUS
Freundesbrief April 2007


Der Vatikan schreibt allen oekumenischen Kirchen vor bei der Eroeffnung der Gottesdienste, die vom roemischen Kaiser im 4. Jh. als Staatsgesetz erlassene liturgische Formel zu benutzen. Sie galt und gilt als Zeichen der Unterwerfung und der Loyalitaet zu Kaiser und Bischoefen von Rom.

Ueber 300 Jahre lang versammelten sich die Christusglaeubigen zu Anbetung, Wortverkuendigung, Danksagungen und Fuerbitten ohne ein trinitarisches Kreuzzeichen und ohne diese trinitarische Eroeffnungsformel, deren Wurzeln in der Triastheologie (Dreigottgesicht) aller heidnischen Voelker zu finden sind, aber nicht bei dem von Gott auserwaehlten Volk Israel.
Dem Gott Israels, JAHWEH, gilt die Dreigotttheologie als Greuel. So hielt es auch der Gottessohn.

Im Zuge der Entjudaisierung der Christusglaeubigen und des zunehmenden Antisemitismus war es das erklaerte Ziel der roemischen Kaiser, zunehmend auch das der Bischoefe, das Gedaechtnis an den Gott und Vater Jesu Christi vollstaendig auszuloeschen. Ebenso war es das angestrebte Ziel der Kirchenvaeter die Juden als die sogenannten Gottesmoerder schrittweise aus der Welt zu schaffen (siehe Philosophie des "heiligen" Chrysostomos in der Ostkirche und der "Heiligen" Ambrosius, Augustinus u.a.m. in der Westkirche). Anders konnten sich die roemischen Kaiser und Bischoefe eine Glaubenseinheit (Oekumene) aller Religionen im roemischen Reich nicht vorstellen. JAHWEH, Jesus Christus und sein Volk standen hier quer zur Reichsoekumene.

Die ersten katholischen Dogmen, die im 4. Jh. unter der Fuehrung der Kaiser zu heilsnotwenigen Glaubensregeln per Staatsgesetz erlassen worden waren, haben ihren Naehrboden in einem abgrundtiefen Hass gegen das von dem Gott und Vater Jesu Christi / Jahschua den Messias erwaehlte Gottesvolk und damit auch gegen Gott selbst. Das Reden Gottes in den juedischen Propheten und in seinem Sohn Jesus Christus /Jahschua den Messias war im Rausche des Judenhasses und der Gier nach Macht verdraengt, das ganze Kapitel Roemer 11 mit den Warnungen, Ermahnungen und Darstellungen des Paulus in den Wind geschlagen. Die ganze Kirchengeschichte ist ein erschuetternder Beweis dieser rebellischen Haltung gegen den Gott und Vater Jesu Christi / Jahschua den Messias mit katastrophalen Folgen fuer Massen von Menschen und das auserwaehlte Gottesvolk. Der Name des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs wurde geschaendet, sein Heilswille und sein Heilsplan durch eine ausser Rand und Band geratene Theologie ersetzt. Ebenso ist das Werk des einziggezeugten Sohnes Gottes auf Golgatha durch den Klerus und die Sakramente ersetzt worden. Die antiken Philosophien und heidnischen Traditionen ersetzten bald einmal Gottes Werk, obwohl der Name des Christus / Messias bei alledem in den Vordergrund gestellt worden war.

# Die Verwerfung des juedischen Volkes ist als Ersatztheologie dogmatisiert. Sie ist damit auch das unumstoessliche und bleibende Kennzeichen des Vatikans.

Diese Theologie erreichte ihren widergoettlichen und bis heute unveraenderten Tiefstpunkt in der sogenannten Ersatztheologie, d.h. die werdende Papstkirche dogmatisierte und verkuendigte sich selbst als das von Gott erwaehlte "Neue Jerusalem", bzw. das "Neue Israel", so wie es sich die roemischen Kaiser wuenschten. Juden wurden als Gottesmoerder verurteilt (was ein schrecklicher Widerspruch zu der Offenbarung Gottes darstellt), als von Gott endgueltig verworfen und damit den unvorstellbarsten Verfolgungen, Demuetigungen, Folter und Tod preisgegeben. Bis zu dieser Stunde ist die roemisch-katholische Hierarchie nicht bereit die Verdammung der Juden aufzuheben, trotz der Erklaerungen des II. Vatikanischen Konzils, die keinerlei dogmatische Bedeutung haben. Darum haben sie fuer die katholische Kirche auch keinen bindenden Charakter. Sie dienen lediglich als Koeder, als Mittel zum Zweck.

Dazu dienten ebenso die vielen zur Schau gestellten liturgisch-theatralischen Vergebungsbitten von Papst Johannes Paul II. im Jahre 2000 in Israel. Er tat anscheinend Busse und bat um Vergebung fuer die Verbrechen der Soehne und Toechter der katholischen Kirche an den Juden. Die Schandtaten vieler Paepste, von denen die Verbrechen und Pogrome ausgegangen sind, wurden mit keinem Wort erwaehnt. Welch eine Demuetigung dem juedischen Volk gegenueber! Kaum einem Zuhoerer ist diese Demuetigung aufgefallen. Sie wurde von den christlichen Medien nur am Rande oder gar nicht wahrgenommen. Es war und bleibt ein teuflisch-liturgisches Schauspiel genauso wie es die Welt, geblendete Christen und ein Teil der messianischen Juden gerne moegen und auch bekommen. Die meisten deutschsprachigen christlichen Pressemagazine, Hefte und Schriften berichteten ueber den Papstbesuch 2000 in Israel nur Positives. Die Wahrheit ueber das Wesen, die Dogmen, der roemisch-katholischen Kirche ist im endzeitlichen paepstlichen Friedenstaumel versunken und vergessen. Jede seiner Gesten und Ansprachen, selbst in der Holocaustgedenkstaette Jad Vashem versetzte Christen wie Juden in mystische Trancezustaende - fern jeder Realitaet.

Ein im deutschsprachigen Raum viel gelesenes Pressemagazin schrieb sogar: "Der Papstbesuch im Heiligen Land war ein historischer Schritt, besonders, weil zum ersten Mal in der Kirchengeschichte ein Papst oeffentlich Israel segnete. Er kam, sah und siegte! Dies wurde von Caesar gesagt: VENI VIDI, VICI - und gilt nun von Papst Johannes Paul II".

Wahrlich ein teuflisch irrefuehrendes Schauspiel, das seinesgleichen sucht. Wie schon erwaehnt, wurde bei all dem frommen Theater das Verdammungsdogma gegen die Juden nicht aufgehoben, denn dann muesste auch das Fundament der roemisch-katholischen Kirche, naemlich das Dogma ueber die Dreieinigkeit (Trinitaet) aufgehoben werden. Ganz wenigen Journalisten ist diese Tatsache aufgefallen. Nach ersten Berichten in den Medien wurden sie zum Schweigen verurteilt.

Die katholische Fuehrung haelt hartnaeckig - nach Logenprinzip - an den Lehren ihrer frueheren Grossmeister (Paepste) fest. Durch einen frommen Logenschwur verpflichtet sich jeder neu gewaehlte Logenvater (Papst) lieber zu sterben, als den Treueeid der Logenbruderschaft zu brechen, indem er eine dieser Lehren aufheben wuerde. Das wuerde einem Papst auf der Stelle das Leben kosten. Christus Jesus / Jahschua der Messias und Petrus muessen dabei als Steigbuegel vor einer geblendeten Christenmasse und der Welt herhalten. An diesem Wesen erkennen wir, wie wenig der roemisch-katholischen Hierarchie an dem Gott und Vater der Juden gelegen ist.

# Freikirchlicher Analphabetismus gegenueber dem Wesen des Vatikans

Die sogenannte Christenheit und ein Teil des messianische Judentums sind in ihrem Denken und Benehmen dermassen dekadent geworden, dass sie in den letzten Jahren eine leichte Beute des Vatikans werden konnten. Im Friedenstaumel dieser boesen Tage traeumen sie sich glaubensmaessig zu Tode.

In den letzten Jahren sind die Evangelischen Kirchen und freikirchlichen Gemeinschaften von einem kaum vorstellbaren Analphabetismus gegenueber dem Wesen des Vatikans heimgesucht worden. Wir unterscheiden wohl zwischen der Masse von unwissenden Katholiken, die in diesem System bewusst in antigoettlicher und unbiblischer Weise von Gottes Wesen und Gemeinschaft fern gehalten werden und der katholisch-kirchlichen Fuehrung, die mit allen weltlichen Tricks und in abgrundtiefer Verschlagenheit alle evangelischen und freikirchlichen Gemeinschaften von der rechtfertigenden Gnade allein aus Glauben zu Fall bringen will - viel mehr zu Fall gebracht hat. (Siehe u.a. die Charta Oecumenica, Verpflichtungen des Rates der Europaeischen Bischofskonferenzen, CCEE, und der Konferenz Europaeischer Kirchen, KEK. Dieser Letzteren gehoeren gemaess Angaben der katholischen Kirchen "die meisten... freikirchlichen... Kirchen in Europa an").

Kurienkardinal Walter Kasper, der Praesident des Paepstlichen Rates zur Foerderung der Einheit der Christen, warnte anfangs dieses Jahres, vor dem Versuch einzelner christlicher Kreise, statt auf die "sichtbare Einheit der Kirche ueber die Konfessionsgrenzen hinweg" weiterhin nur die "gegenseitige Anerkennung der faktisch bestehenden Kirchen" anzustreben: Fuer die katholische Kirche koenne dies kein Weg sein. Warum nicht? Sie sieht sich als die Mutter aller Kirchen, die allein die Mittel des Heils besitzt. Ohne das vollkommene Ja aller Kirchen zu allen ihren Heilseinrichtungen gibt es nach ihrem Verstaendnis kein Heil!

Die vatikanische Loge weiss genau, was sie will. Sie weiss den Willen ihrer Logenbrueder zu schaetzen! Wissen wir, was der himmlische Vater will? Ist uns sein Wille weniger Wert, als derjenige einer endzeitlichen Grossloge, die ins Verderben fuehrt? Nun sind die Verantwortlichen der Lahoe ueberzeugt, dass ich hier falsch liege und nur durch einen Ausschluss zur Vernunft gebracht werden kann. Ich muss mich allerdings aufrichtigen Herzens fragen, wer hier endlich zur Vernunft kommen muesste.

# Der Verrat an der allein vom ABBA-Vater kommenden rechtfertigenden Gnade, allein in Christus, allein aus Glauben, der ein Geschenk des Vaters ist: "um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat"
(Epheser 2,4)

Bevor wir auf die EMK zu sprechen kommen, wollen wir kurz Rueckschau halten. In seinen oekumenischen Bestrebungen verfuhr Papst Johannes II. waehrend seines langen Pontifikats nicht gerade zimperlich. Er wusste die evangelischen Kirchen und Freikirchen in einer wohl noch nie da gewesenen Weise zu unterwandern, zu manipulieren und fuer sich und die vatikanischen Interessen nuetzlich zu machen. Seine Bemuehungen wurden im protestantischen Raum von einem umwerfenden Erfolg gekroent. Als die ergebensten und unterwuerfigsten Kirchen taten sich der Lutherische Weltbund (LWB) und der Weltrat Methodistischer Kirchen (WMK) hervor, besser bekannt als EMK (Evangelisch-Methodistische Kirche) ...

Hoehepunkt des vatikanischen Erfolges war die Unterzeichnung der "Gemeinsamen Erklaerung zur Rechtfertigungslehre" (GE). Am 31. Oktober 1999 wurde dieser Friedensbund zuerst von den Vertretern des LWB und der roemisch-katholischen Kirche in Augsburg unterzeichnet. Kardinal Eduard Cassidy unterzeichnete als Vertreter des sogenannten Heiligen Vaters in Rom, Christian Krause als Vertreter des LWB. Der Vatikan jubelte und bekannte: An diesem Tag wurde Kirchengeschichte geschrieben! Der LWB hat damit den Untergang seines Glaubensbekenntnisses offiziell besiegelt.

Wir wollen uns kurz vergewissern, was die roemisch-katholische Kirche bis zu dieser Stunde ueber die rechtfertigende Gnade allein aus Glauben lehrt und zwar als heilsnotwendig zu glaubendes Dogma - ohne jede Widerrede:

  • "Wer sagt, die Sakramente des Neuen Bundes seien nicht zum Heil notwendig, sondern ueberfluessig, und die Menschen koennten ohne sie oder ohne das Verlangen nach ihnen durch den Glauben allein von Gott die Gnade der Rechtfertigung erlangen... der sei verflucht" (Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkuendigung, Neuner-Roos, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 8. Auflage, Art. 509, Seite 355).

Das "Anathema sit" heisst auf deutsch: er sei verflucht. Der Gott Israels spricht aber in seinen Propheten und in seinem geliebten Sohn genau das Gegenteil. Vor allem im Roemer- und Epheserbrief legt er uns sein Wesen offen. Diese und andere Briefe sind vom Erhoehten Christus / Messias, zur Rechten des Vaters, dem Paulus geoffenbart worden. So lesen wir im Epheserbrief im Kapitel 2 in den Versen 8-10:

  • "Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich ruehme. Denn wir sind sein Gebilde. In Christus Jesus / dem Messias Jahschua geschaffen zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen",

Also "... nicht aus Werken", also auch nicht durch Amtspriester und auch nicht durch sakramentale Handlungen.
Die Verfluchung der rechtfertigenden Gnade an sich und jener, die an die rechtfertigende Gnade glauben, hat auch mit dem Exkommunikationsdogma der Juden zu tun (Neuner-Roos, Ebd. Art.381).

Jeder Mensch, auch wenn er nicht einmal im Glauben und in der Erkenntnis des Christus steht (Eph 4,13), aber etwas Verstand besitzt, wird wohl beurteilen koennen, dass die eine Aussage mit der anderen nicht in Einklang zu bringen ist, d.h. dass sich der LWB nach fast 500 Jahren (1530) dem Verstaendnis der katholischen Gnadenlehre wieder unterworfen hat. Der Vatikan wollte dieses Geschehen feierlich und von protestantischer Seite durch Unterschrift verbindlich bekundet wissen. Der Vatikan wusste ganz genau, dass mit der Rechtfertigungslehre die evangelische Kirche steht und faellt - und sie ist gefallen, die evangelische Kirche! Ohne diese Unterwerfung haette der Vatikan einen weiteren Dialog auf das Eis gelegt, was der LWB im wahrsten Sinne des Wortes um jeden Preis verhindern wollte. Damit ist die Falle zugeschnappt, die rechtfertigende Gnade allein aus Glauben, allein von Gott gewirkt, wie Gott uns diese Tatsache in seinen Propheten und in seinem Sohn geoffenbart hat, verleugnet und verworfen. Damit hat sich der LWB der religioesen Menschenherrschaft unterworfen, die Gnadenherrschaft des himmlischen Vaters in Christus Jesus / in dem Messias Jahschua aber verworfen!!

# Der Weltrat Methodistischer Kirchen (WMK) folgt den Lutheranern und stuerzt sich bereitwillig in den Abfall.

Parallel zu dem LWB bemueht sich der Vatikan um alle anderen protestantischen Kirchen und Freikirchen. Eine Vorreiterrolle spielt dabei die EMK. Wir haben in unserem Info-Brief vom Juni 2005 darueber berichtet. Wir zitieren daraus:
Der Papst stellte am 13. November 2004, bei der feierlichen Vesper im Petersdom, anlaesslich der Veroeffentlichung des Konzilsdekretes ueber den Oekumenismus (Unitatis redintegratio) vor 40 Jahren, zusammen mit dem Weltrat Methodistischer Kirchen, folgendes fest:

  • "... dass wir, auch wenn der vor uns liegende oekumenische Weg noch lang und beschwerlich ist, schon jetzt das Wirken und die Eingebung des Geistes Gottes entdecken und erfahren, der, wie wir mit Freude feststellen, auch in den Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften wirkt, die noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen... 'Das Wirken und die Eingebung des Geistes Gottes' im anderen suchen und 'das tun, was moeglich ist', sind zwei Grundprinzipien, die weiterhin die Beziehungen zwischen dem Weltrat Methodistischer Kirchen (WMK) und der katholischen Kirche praegen" (ebd.).

Worin liegt der Grund, dass die Methodisten die katholische Kirche als wahre Kirche anerkennen? Die katholische Hierarchie erklaert weswegen:

  • "Die Methodisten ihrerseits... anerkennen daher auf Grund unseres gemeinsamen trinitarischen Glaubens die katholische Kirche als wahre Kirche und als ein Gnadenmittel zum Heil an" (ebd.).

Wer natuerlich die katholische Trinitaetslehre zum Glaubensfundament Jesu Christi / Jahschua den Messias und der Apostel zaehlt, wird selbstverstaendlich in der katholischen Kirche enden. Er wird damit die rechtfertigende Gnade aus Glauben verleugnen muessen und automatisch dem Verdammungsdogma der Juden beipflichten. Da nuetzt jede gegenseitige Erklaerung nichts. Auch jede Diskussion ueber die Erklaerungen enden fruchtleer, sind verlorene Zeit. Auf dem Konzil von Nizaea, im Jahre 325 n.Chr. legte der heidnisch-christliche Kaiser Konstantin zusammen mit einigen judenfeindlichen Bischoefen als Vertreter der Ersatztheologie und unter Ausschluss der an Jesus / Jahschua glaeubigen Juden, den Grund fuer die katholische Trinitaetslehre. Diese Lehre lief auf die Leugnung des Status von Vater und Sohn und deren inneren Verhaeltnis aus, so wie sie uns der himmlische Vater in Jesus Christus selbst und in seinen Zeugen, in der Bibel, vermittelt hat. Auf dem Konzil von Konstantinopel (381) wurde dieses Dogma als Heilslehre vervollstaendigt, dadurch, dass der Hauch, der Geist, der Ruach des Vaters als eine vom Vater unabhaengige dritte Person mit gleichen Wesenszuegen wie der Vater und wie der konstantinische Christus-Gott /Messias-Gott festgelegt worden ist. Damit war die kaiserliche heidnisch-christliche Vorstellung von einer Goettertriade nach der Vorstellung der Babylonier und der Aegypter vervollstaendigt. Solche Lehren wurden als Staatsgesetze erlassen. Als Zeichen der Loyalitaet zu Kaiser und Reichsbischoefen musste nun das staatliche Bekenntnis des dreieinigen Gottes heruntergeleiert werden wie etwa: "Wir beginnen diesen Gottesdienst im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes".

Zwei gekreuzte Staebe sollten von dieser Zeit an als Symbol des Dreieinigkeitsdogmas in allen Versammlungsstaetten Loyalitaet zum Staatskirchentum zum Ausdruck bringen. Die Staatsbischoefe mussten diese gekreuzten Staebe (Kreuz) Kraft ihres Amtes von Kaisers Gnaden als Brustkreuz tragen. Dieses "Christuskreuz" gilt bis heute als christliches Amulett und wird zum Schutzmittel in allen Belangen des privaten und oeffentlichen Lebens eingesetzt, meistens auch zusammen mit Weihwasser (Eroeffnung von Autobahnen, oeffentlichen Gebaeuden etc.).
Das katholische Dreieinigkeitsdogma brachte die Verdammung aller hervor, die an der rechtfertigenden Gnade aus Glauben festhalten wollten. Ebenso wurde damit auch das auserwaehlte Volk der Verdammung preisgegeben. Die Bibel weiss nichts davon. Also wird folgerichtig auch jede Kirche und Gemeinschaft, die dieses katholische trinitarische Dogma bejaht, in die Verdammung der rechtfertigenden Gnade aus Glauben - frueher oder spaeter - einwilligen , weil ihr die Gemeinschaft mit der vatikanischen Logenfuehrung wichtiger geworden ist, als der Glaube des Christus / Messias, wichtiger als der Gehorsam Christus / dem Messias gegenueber und wichtiger als die Vertiefung in sein Wort, welches das Wort des Vaters ist (Joh 8,26).
Es war also schon vor 2005 leicht zu verstehen, dass auch die EMK die rechtfertigende Gnade allein aus Glauben offiziell verleugnen wuerde. Der Vatikan berichtete am 24. Januar 2005, was am 18. Februar 2005 in der deutschsprachigen Ausgabe des "L' Osservatore Romano" veroeffentlicht wurde:

  • Die Internationale Kommission fuer den katholisch-methodistischen Dialog trat im vorigen Jahr in Krakau zu ihrer Jahresversammlung zusammen; waehrend eines Besuches in Tschenstochau wurde den Mitgliedern des Kommission das Privileg zuteil, im Marienheiligtum von Jasna Gora einen oekumenischen Gebetsgottesdienst zu feiern. Waehrend sie vor dem Bild der Mutter Gottes mit tiefer innerer Anteilnahme den Hymnus von Charles Wesley 'O Thou, Who Camest From Above' sangen, haben die Kommissionsmitglieder, Katholiken und Methodisten, gleichsam eine Vorwegnahme jenes 'Austausches von Gaben' erlebt, von dem wir so oft sprechen; und vielleicht vermochte ihr Blick ein wenig klarer zu erfassen, was es bedeuten koennte, den anderen anzuerkennen 'wie einen, der zu mir gehoert'" (L'Osservatore Romano, 18. Februar 2005, Nr. 7). Gerade dieses letztere wird die roemisch-katholische Fuehrung nie vollziehen.

Am 23. Juli 2006 nun traten in Seoul/Sued-Korea im Rahmen der Konferenz des World Methodist Council (WMC) die methodistischen Kirchen der Gemeinsamen Erklaerung zur Rechtfertigungslehre (GER) bei. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, der vom Bischof i. R. Walter Klaiber (Tuebingen), einem der bisherigen Praesidenten des WMC, geleitet wurde, erfolgte die Unterzeichnung des Dokuments. Fuer den Lutherischen Weltbund bestaetigte Generalsekretaer Ishmael Noko (Genf) und fuer die roemisch-katholische Kirche Kurienkardinal Walter Kasper, Praesident des Paepstlichen Rates zur Foerderung der Einheit der Christen (Rom), die offizielle Bestaetigung. Die Unterschriften fuer die methodistischen Kirchen erfolgten durch den Vorsitzenden des Weltrates Methodistischer Kirchen, den nigerianischen Bischof Sunday Mbang, und durch den Generalsekretaer des Weltrates, Reverend George Freeman. Unter den Gottesdienstteilnehmer befand sich auch Samuel Kobia, der aus der methodistischen Kirche Kenias stammende Generalsekretaer des oekumenischen Rates der Kirchen (OERK).

  • In dem gemeinsam unterzeichneten Text heisst es: "Aufbauend auf ihrer gemeinsamen Bestaetigung grundlegender Wahrheiten der Lehre von der Rechtfertigung verpflichten sich die drei Partner sich gemeinsam fuer eine Vertiefung ihres gemeinsamen Verstaendnisses der Rechtfertigung in theologischem Studium, in Lehre und Predigt einzusetzen. Was bisher erreicht worden ist und wozu sie sich jetzt verpflichtet haben, wird Katholiken, Lutheranern und Methodisten als Teil ihres Strebens nach voller Gemeinschaft und dem gemeinsamen Zeugnis an der Welt angesehen. Wie es dem Willen Christi / des Messias fuer alle Christen entspricht" (Karl-Heinz Foigt, Bremen, Pastor em. der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, ehem. Oekumenebeauftragter seiner Kirche "Konsens in der Rechtfertigungslehre", (ND 109, 2006).

# Die Bibelkonferenzstaette Langensteinbacherhoehe der katholisch-oekumenischen EMK unterworfen

Es ist uns vollkommen klar, dass die Fuehrung der Bibelkonferenzstaette Langensteinbach, die der Methodistenkirche unterstellt ist, einem solchen massiven oekumenisch-trinitarischen Druck, der die rechtfertigende Gnade allein aus Glauben leugnet und damit sein antijudaistisches Wesen offenbart nicht laenger standhalten konnte. Die Konsequenzen fuer mich mussten ja irgendwann folgen. Zuerst einmal geht es nicht um den Gregor Dalliard, auch nicht um die nach der Wahrheit suchenden katholischen Priester und Katholiken, sondern um das uns von Gott dem Vater in Christus / dem Messias anvertraute Glaubensvermoegen, den Glaubenshaushalt, den wir zu verwalten haben. Ueber diese Verwaltung wird ein jeder von uns Rechenschaft ablegen muessen. Wehe uns, wenn wir den himmlischen Vater und seinen einzig gezeugten Sohn nur als Vorwand fuer unsere Gottesvorstellung benutzen!
Man mag den Mitgliedern des LWB und der EMK, und all den anderen, die folgen werden mit so mancher menschlichen Ueberlegung, in Bezug auf die boese Zeit, Sand in die Augen streuen, ihnen in der Buendelung aller religioesen Kraefte den fuer die Menschheit einzig gangbaren Friedensweg darstellen - an Gottes Wort wird dennoch keine Kirche vorbeikommen!
Paulus ermahnt uns diesbezueglich eindringlich:

  • "Und ich, als ich zu euch kam, Brueder, kam nicht, um euch mit Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit das Geheimnis Gottes zu verkuendigen. Denn ich nahm mir vor, nicht anderes unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus / Jahschua den Messias, und ihn als gekreuzigt. Und ich war bei euch in Schwachheit und mit Furcht und in vielem Zittern; und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in ueberredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe. Wir reden aber Weisheit unter den Vollkommenen, jedoch nicht Weisheit dieses Zeitalters, noch der Fuersten dieses Zeitalters, die zu Nichte werden, sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die Verborgene, die Gott vorherbestimmt hat, vor den Zeitaltern, zu unserer Herrlichkeit." (1. Kor 2,1-7).

Achten wir darauf, auf was Paulus hindeutet: "...und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in ueberredenden Worten... damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe".

April 2007, Gregor Dalliard


 



Die Gültigkeit des Alten und des Neuen Testaments


Der Heiland fragte seine Jünger, ob sie Alles verstanden hätten. Sie antworteten: „Ja, Herr! Da sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervor trägt.“ Matthäus 13,51f
MENGE = ...
„Darum ist jeder Lehrer, der in der Schule des Himmelreiches gebildet ist, einem Hausvater gleicht, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.“

In diesem Gleichnis erklärt Jesus seinen Jüngern die Verantwortlichkeit derjenigen, deren Pflicht es ist, in der Welt das Licht zu verbreiten, das sie von ihm erhalten haben. Das Alte Testament war damals die ganze Heilige Schrift. Es war jedoch nicht bloß für jene Zeit geschrieben, sondern für alle Zeiten und alle Völker bestimmt. Jesus wünschte, daß die Verbreiter seiner Lehren sorgfältig das Alte Testament nach jenem Licht durchforschen sollten, das seine Identität mit dem in den Prophezeiungen versprochenen Messias feststellt, und die Natur seiner Mission auf Erden offenbart. Das Alte- und das Neue Testament sind untrennbar, denn beide sind die Lehren Christi. Die Lehren der Juden, die nur das Alte Testament annehmen, gereichen nicht zum ewigen Heil, weil sie den Erlöser verwerfen, dessen Leben und Wirken eine Erfüllung des Gesetzes und der Prophezeiung war. Ebensowenig ist die Lehre derer, die das Alte Testament ablehnen, zum Heil, weil sie so dasjenige verwerfen, was das unmittelbare Zeugnis Christi ist. Skeptiker beginnen mit dem teilweisen Aufgeben des Alten Testaments, und es ist nur noch ein Schritt nötig, um die Gültigkeit des Neuen Testaments zu leugnen, und somit beide zu verwerfen.

Die Juden haben wenig Einfluß auf die Christen, ihnen die Wichtigkeit der Gebote, einschließlich des bindenden Sabbatgesetzes, zu zeigen, weil sie, während sie die alten Wahrheitsschätze vorführen, die neuen, die wir durch die persönlichen Lehren Jesu empfangen haben, verwerfen. Auf der anderen Seite besteht der Hauptgrund, warum es den Christen nicht gelingt, die Juden zur Annahme der Lehren Christi als die Sprache göttlicher Weisheit zu bewegen, darin, daß sie die Reichtümer des Alten Testaments, das doch die früheren Lehren des Sohnes Gottes durch Mose enthält, mit Verachtung behandeln. Sie verwerfen das vom Sinai verkündete Gesetz, und ebenso den Sabbat des vierten Gebots, der doch schon im Garten Eden eingesetzt worden war.
Der wahre Prediger des Evangeliums, der die Lehren Christi befolgt, trachtet nach einer gründlichen Kenntnis sowohl des Alten- als auch des Neuen Testaments, so daß er sie in ihrem wahren Licht dem Volk als ein untrennbares Ganze vorführen kann - das eine auf dem andern beruhend und es erklärend. Auf diese Weise werden sie, wie Jesus seine Jünger unterweist, „aus seinem Schatz Neues und Altes“ hervorholen.

aus: „Das Leben Christi“ von Ellen G. White, S. 240.241, 1888/89

 



Das Vater unser

(aus: dem Neuen Testament geschrieben in der alten aramäischen Sprache, die  Zurzeit Jahschua neben hebräisch gesprochen wurde)


Unser Vater im Himmel
Awon d’washmayya

heilig sei Dein Name
nith-Qaddash Shmakh

Dein Königreich wird kommen
Teh-teh Malkothakh

Dein Wille wird geschehen
Nehweh sow-ya-nakh

wie es im Himmel ist so auch auf der Erde
Aykanna d’wahmayaap b’ar-aa

gib uns das Brot
Haw-lan lakh-ma

dessen wir heute bedürfen
d’son-qa-nan yo-ma-na

und vergib uns unsere Vergehen
w’ashwooq lan khaw-beyn

wie wir denen vergeben, welche sich an uns vergangen haben
aykaana d’ap akhanan shwaqan l’khay-ya-weyn

und führe uns nicht in die Prüfung / stell uns nicht auf die Probe
w’la taa-lan l’nis-yo-na

sondern befreie uns von dem Bösen
ella passan min bee-sha

denn Dein ist das Königreich und die Kraft und die Herrlichkeit
mottol de-lakh he mal-ko-tha w’khayla w’tishbokhta

für immer und ewig, Amen.
l’alam, almen, amen.


 


Zeugen

Papias und Irenäus (150-170 AD) bestätigen beide, dass Matthäus ursprünglich in Hebräisch verfasst wurde.

Clemens von Alexandrien (150-212 AD) bezeugt, dass der Hebräerbrief von Paulus in Hebräisch geschrieben wurde. Jedoch wurde dieser von Lukas sorgfältig ins Griechische  übersetzt und unter Griechen publiziert.

Origenes (um 210 AD) berichtet, dass Matthäus  zuerst für jüdische Gläubige in Hebräisch veröffentlicht wurde.

Eusebius (um 315 AD) legt dar, dass Matthäus in seiner Muttersprache, dem Hebräischen, geschrieben hatte.

Pantaenus berichtet, dass bei seiner Ankunft in Indien dort schon Abschriften vom hebräischen Matthäusevangelium zirkulierten.

Epiphanius (370 AD) bestätigt, dass die Nazarener (die ursprünglichen Nachfolger Jesu) das Evangelium in der hebräischen Sprache bewahrten.

Jerome (382 AD) berichtet, dass Paulus als Hebräer auch in seiner eigenen hebräischen Sprache schrieb, und das seine Schriften eloquent ins Griechische übertragen wurden.


Ein jüdischer Messias, in Israel geboren, welcher Prophetien für Israel erfüllt, sollte in Griechisch aufgezeichnet worden sein?

Warum würde Elohim (Gott) Menschen inspirieren, sein größtes Geschenk unter dem Deckmantel falscher heidnischer Götternamen zu dokumentieren, deren Namen er im Tanakh (Altes Testament) zu benutzen verbot? Die Antwort lautet: ER TAT ES NICHT! Die Frage lautet, ob man die Aussagen des Schöpfers unverfälscht kennt, oder Menschenlehre folgen will.

aus: “Verkündigung von Yochanan”, aramäisch-deutsches Neues Testament, ADNT 2009

 

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